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Dorfgeschichte 1

2. Jh.v.Chr. Die früheste Besiedelung der Gemarkung ist durch drei Brandgräber der keltischen La-Tène-Zeit belegt.1388 Erstmals wird Schweinschied in einer Lehensurkunde der Grafen von Veldens erwähnt. Der wiedergegebene Lehensbrief des Heinrich von Ulmen aus dem Jahre 1388 enthält ebenfalls den Namen unseres Ortes und zwar in der Schreibweise - Swinscheit. Es ist möglich, daß der Ortsname auf einen fränkischen Namen "Swins" oder sogar auf die keltische Silbe "Swy" zurück führt. Die Nachsilbe "schied, shit, schitt und auch scheit" geht auf das althochdeutsche "sceida", das Wasserscheide oder Stammesgrenze bedeutet zurück.um 1390 Bei einer Erbteilung erhielt Wildgraf Friedrich von Kyrburg, Schweinschied zugesprochen. Das Dorf, daß damals aus zwei Teilen bestand, wechselte die Zugehörigkeit mehrmals zwischen wild- und rheingräflichen Linien. Oft bildete der Bach die Grenzen zwischen den territorialen Besitzungen.1595 Zu dieser Zeit war das Dorf "Swinschit" mit der südlichen Hälfte Lehen der Pfalzgrafen und Herzöge von Zweibrücken, und die nördliche Hälfte Lehen der Kyrburger Wildgrafen.1757 ging auch die südliche, pfälzische Hälfte des Dorfes an die Wild- und Rheingrafen von Grumbach, die nach einem Erbvertrag von 1695 bereits den nördlichen Teil zugesprochen bekamen.1816 ging Schweinschied an den Landgrafen Friedrich V. von Hessen- Homburg als Belohnung für seine Verdienste um die Deutschlands.1829 wurde ein eigenes Schulhaus, die jetzige Bäckerei Röder und anstelle der alten Kapelle eine neues Kirchenschiff an gleicher Stelle erbaut.

Ortsgeschichte Teil 1

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